Happy New Year – endlich Macarons geschafft!

Endlich hab ich es geschafft! Nach gefühlten 1000 Versuchen (naja, 4 waren es auf jeden Fall), hab ich meine ersten ordentlichen Macarons fertig gebracht. Allerdings habe ich davor einen Kurs besucht, und zwar in der Macaronmanufaktur in Perchtoldsdorf. Ein ganz lieber, kleiner Laden mit exklusivem Angebot an handgemachten Macarons und sehr sympathischer Besitzerin.

Das genaue Rezept möchte ich eigentlich nicht verraten. Aber zum Unterschied zu meinen vorigen Versuchen wird hier mit italienischer Meringue gearbeitet und sie werden ca. 12 Minuten bei 180°C gebacken. Und für mein Backrohr zuhause passt das ganz wunderbar.

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Gefüllt sind sie mit weißer Ganache mit etwas Zimt und mit Lemon Curd.

Für die Ganache hab ich ca. 200g weiße Schokolade leicht angeschmolzen und dann heißes Schlagobers dazugegeben. Bis es eine puddingartige Konsistenz hatte. Ich habe allerdings nochmal Schokolade nachgegeben und wieder Schlagobers, ich hab also keine Ahnung mehr, wie die Mengen genau waren ;-). Und zum Schluss noch 30g Butter dazu. Fest werden lassen und dann aufspritzen.

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Erkennt man die Fliegenpilze? Ja? Wenn man es weiß schon, gel?

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Also, FROHES NEUES JAHR! 🙂 Mit viel Glück und lachenden Gesichtern!

Baisers – die ersten Weihnachtskekse heuer

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Warum auch immer, ich bin heuer schon fast in Weihnachtsstimmung. Wahrscheinlich, weil es dieses Jahr wirklich besonders und schön werden soll. 🙂

Für richtige Kekse ist es aber auf jeden Fall noch zu früh. Aber ein bisschen winterlicher Zimt schadet nie. Und so kleine Häppchen, die man zwischendurch in den Mund steckt sind auch nie verkehrt. Außerdem haben die Kinder sich beschwert, dass nur zu Halloween Baiser-Geister zu wenig sind. Also bin ich auf die wahnsinnig geniale Idee gekommen, die Geister in eine andere Form zu bringen und mit etwas Zimt aufzupeppen. Könnte eine neue Tradition werden: Baisers, den Jahreszeiten angepasst. 😉

Das Rezept ist jetzt nicht sehr ausgefallen, aber meist sind ja die einfachen Dinge sogar die besseren. Finde ich halt. 🙂

Zutaten:

  • 5 Eiklar (große Eier)
  • 300g Kristallzucker
  • Prise Salz
  • 1-2 TL Zimt
  • 1-2 EL Kakao-Pulver

Zubereitung:

2 Bleche mit Backpapier belegen, Backrohr auf 150°C vorheizen.

Die Eiklar in die Küchenmaschine geben und zu festem Schnee schlagen. Dann den Zucker löffelweise unterrühren und auf höchster Stufe eine ganze Weile weiterschlagen, bis man die Zuckerkristalle nicht mehr spürt und ein matt glänzender, fester Schnee draus geworden ist. Dann den Zimt und den Kakao unterheben, da kann man ruhig etwas mehr nehmen, je nach Geschmack. Die Konsistenz der Masse sollte sich aber nicht allzusehr verändern.

Dann die Masse in einen Dressiersack geben und mit einer mittleren Lochtülle kleine äh.. Häufchen/Zipfel auf ein Backblech aufspritzen.

Dann ins Backrohr geben und auf 100°C runterschalten. Ungefähr 50 Minuten backen. Sobald sie sich vom Backpapier lösen, sind sie fertig. Dann sind sie innen noch weich und außen knusprig. Wenn man sie länger backen lässt, werden sie knuspriger.

Ok. Ein bisschen weihnachtlicher könnte es noch sein.

Ich habe einen Teil der Masse mit roter Lebensmittelfarbe (Paste) eingefärbt und nur mit Zimt gewürzt. Und eine größere Lochtülle genommen. Und fast Geistesform gespritzt. Und nach dem Backen in weiße Schoko getaucht und bestreuselt. Und dann kam das raus:

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Hohohoooo!

 

Liebster Award – Discover New Blogs

Die liebe Haferhexe von Haferschleim & Hexenbein hat mich für diesen Award nominiert (schon eine Ewigkeit her glaub ich und ich komme erst jetzt dazu zu antworten…), weil sie meinen Blog soooo toll findet ;-). Das ehrt mich natürlich ungemein und es freut mich immer wieder, dass auch fremde Menschen meinen Blog lesen und sogar mögen.

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Diese Awards haben ja einen leichten Kettenbrief-Touch, aber irgendwie machen sie auch Sinn. Man lernt neue Blogs kennen und der eigene Blog wird vielleicht auch von mehr Leuten angeklickt. 🙂

Also, wie funktioniert das ganze:

Beim lieben Blogger, der dich nominiert hat artig bedanken (Danke Haferhexe!) und seinen Blog auf deiner Seite verlinken.

Ein paar Fragen beantworten, und neue Blogs nominieren (wenns geht 11) und für die Fragen ausdenken (wenns geht 11).

Gut, dass sind mal die Haferhexen-Fragen:

1. Was wolltet ihr schon immer mal über euren Blog erzählen und keiner hat es gefragt? Äh… Hab grad ein sattes Sportprogramm am Laufen, das ich 90 Tage durchhalten muss, das aber gar nicht herpasst du ich lieber nicht erzähle, wer weiß, ob ich das überhaupt durchhalte… 😉

2. Nach was schmeckt deine Kindheit? Toffifee und Stosuppe? Ich weiß nicht… nichts bestimmtes eigentlich.

3. Kaffee oder Tee? Meistens Kaffee, hab mich während der Schwangerschaft an schwarzem Tee satt getrunken…

4. Schwarz oder Weiß? schwarz. und Khaki. und lila.

5. Sekt oder Selters? Radler 🙂 oder Hugo.

6. Meer oder Berge? Berge. Aber nicht ganz oben.

7. Hund oder Katze? Wau!

8. Spontan kündigt sich Besuch für heute Abend an. Was kochst du? Spaghetti?

9. Was gab es heute zum Frühstück? Oh, heute gab es super gesundes Müsli mit viel Obst 🙂

10. Welches Buch liegt derzeit auf deinem Nachtschrank? Da liegen ca. 10 aufgestapelt, aber lesen tu ich gerade „Der Rosie Effekt“ von Graeme Simsion.

11. Wohin geht dein nächster Urlaub? Ostsee, Ostsee, Ostsee! Freu mich schon voll! Also eigentlich Stettiner Haff, mit Haus und Garten, ganz nah am Strand.

 

So, wen nominiere ich, jetzt. Hab in letzter Zeit nur alte Blogs gelesen und je nach Rezept mag ich immer abwechselnd andere am liebsten 😉 Und ich lese fast nur in meinem Blog Reader, was den Nachteil hat, dass ich nicht den schön gestalteten Blog sehe, sondern nur den neuen Beitrag.

Anna Anska, ein ganz junger Nähblog einer Freundin, der noch nicht viele Beiträge hat, aber bestimmt toll wird!

Sweet Trolley

Pfefferminzia

Ich bin dann mal kurz in der Küche

Backen macht glücklich

Sweet Pie

Cooking it up for you

Bodyholic

Hm…viele hab ich schon mal nominiert… sind auch nicht mehr neu 😉 *klick*.

Aber ich werde diese Liste erweitern, wenn ich neue entdecke!

Ach, und wer nicht mitmachen möchte, muss natürlich nicht 😉 Manchmal hat man einfach keine Zeit…
Jetzt hätte ich fast die Fragen vergessen 🙂

1. Würdet ihr euer Hobby gerne zum Beruf machen?

2. Was gefällt euch am bloggen?

3. Wieviel Wert legt ihr auf eure Fotos?

4. Sind eure Werke raffiniert-außergewöhnlich oder einfach-bodenständig?

5. Krimi oder Fantasy?

6. Wie organisiert ihr Bloggen mit Familie, Beruf oder anderen Hobbies?

7. Wie oft backt / näht ihr etwas bis es perfekt ist?

8. Wer isst eure Kuchen oder verwendet eure Nähstücke?

9. Findet ihr es schlimm, wenn ein Blog mal länger nichts schreibt?

10. Wollt ihr euren Blog erweitern und damit Geld verdienen?

11. Was gibt es Sonntags bei euch zu essen?

 

Puh, dieser Beitrag braucht echt Zeit… schönen Abend/Tag/Wochenende noch!

Babsi

Herzi Pralinen

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Heute am Valentinstag gibts viele Herzis!

Bei mir mit Milch- und dunkler Schokolade, Nutella und gerösteten Haselnüssen. Mjam!

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Und nen dicken Schmatzer an Mr. Babsibackt, der Valentinstag hasst wie die Pest. 🙂 Hihi!

Baisers oder Meringues

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Baisers sind vielseitiger als ich dachte. Und vor allem diese, die sind nicht durch und durch knusprig wie Windringerl, sondern innen noch ein bisschen klebrig und weich. Man kann sie auch einfärben, ganz kleine machen, größere formen, mit Spritzbeutel, mit Löffel, mit Schlagobers und Früchten drauf, zerbröseln und in eine Creme geben,…

Ich habe mich hier für groß und mit dem Löffel drauf geklatscht entschieden. Dann kriegen sie diese tollen Zipfeln und Risse, das mag ich.

Rezept:

  • 4 große Eier
  • 250g Kristallzucker
  • 1/2 TL Vanilleextrakt (je nach Geschmack)
  • Prise Salz

Ofen auf 170°C Heißluft vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.

Mit einer Küchenmaschine die Eiklar mit einer Prise Salz schaumig rühren bis weiche Spitzen entstehen. Vanille dazugeben und dann den Zucker während dem Rühren löffelweise dazu geben. Und so lange auf hoher Stufe rühren lassen bis sich steife Spitzen bilden und man die Zuckerkristalle nicht mehr spürt.

Tennisballgröße Haufen auf das Backblech setzen, ungefähr gleich groß und keine allzu hohen Spitzen (die werden vielleicht zu dunkel). Dann in den Backofen geben und die Temperatur auf 150°C zurückschalten. 40 Minuten backen und dann abdrehen, die Baisers bleiben im geschlossenen Ofen bis sie abgekühlt sind (dauert ca. eine Stunde). Dadurch werden sie innen so schön klebrig.

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Und wisst ihr, was ihr mit den übriggebliebene Dottern machen könnt? Probiert doch mal ein Lemon Curd!

 

 

Lemon Curd

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Lemon Curd ist ein süßer Aufstrich aus Zitronen und Eiern. Keine Marmelade, vielleicht eine Mischung zwischen Marmelade und Pudding. Ideal für Kuchen und Torten als Füllung und, was ich mir gar nicht vorstellen konnte, es schmeckt echt gut auf Brot.

Das Rezept ist von Cupcake Jemma und ganz einfach. Alles zusammenschmeißen, überm Wasserbad ein paar mal umrühren und kurz warten.

Zutaten für ein großes Glas:

  • 5 Dotter
  • 2 ganze Eier
  • Schale einer Bio-Zitrone
  • 110ml Zitronensaft (ca. 3 Zitronen)
  • 110g Zucker
  • 60g Butter, kalt und in Stückchen

Die Eier und die Dotter in eine Metallschüssel geben, die gut auf einen Topf passt (wir über Dampf gewärmt). Kurz verquirlen.

Zitronen reiben und auspressen. Zucker und Zitronen zu den Eiern dazugeben. Gut verquirlen. 2 cm Wasser in den Topf füllen und zum kochen bringen. Schüssel drauf stellen und Ei-Zitronen Mischung mit einem Kochlöffel umrühren. Nicht aufschlagen, einfach  nur ab und zu rühren, damit es gleichmäßig dick wird. Nach 5-10 Minuten, nicht ungeduldig werden, wird die Masse dick und ein bisschen heller, sieht dann eigentlich aus wie Pudding, und dann ist es fast fertig.

Ich hab das Ganze dann durch ein Sieb gepresst, damit es noch feiner und cremiger wird. Zum Schluss noch die Butterstückchen dazugeben, schmelzen lassen und gut verrühren. In Gläser füllen und fertig! Hält im Kühlschrank ungefähr 2 Wochen.

Und mit den übrig geblieben Eiweiß könnt ihr zum Beispiel ein paar Baisers backen!

Ich hab ein neues Online Magazin entdeckt!

Kennt ihr schon StadtLandFlair? In diesem Online-Magazin „Stadt, Land, Flair“ geht es hauptsächlich um DIY Dinge, Stadt- und Landleben, tolle Rezepte und vieles mehr. Eben darum, was sonst noch glücklich macht. Ich hab jetzt schon öfter reingeschaut, es sind wirklich sehr nette Artikel drinnen! Mal was anderes als wunderschöne Menschen, Turnübungen und Parfum-Werbungen. 😉

🙂 Ich wurde von einer Redakteurin von StadtLandFlair gefragt, ob sie meinen Blog vorstellen und meine Bilder zeigen darf. Natürlich hab ich ja gesagt! *stolz* Und es ist wirklich ein toller Artikel geworden! 🙂 Hier ist er.

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