Maltesers-Cupcakes

Was ist Eure Lieblingssüßigkeit? Einer meiner Favoriten sind Maltesers… da muss ich echt aufpassen, dass nicht die ganze Packung auf einmal weg ist. 🙂 Und deswegen sollten die mal dringend in einen Cupcake:

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Cupcakes (für 24 Stück):

  • 50g Ovomaltine
  • 2 TL Kakao
  • 190g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 250g Zucker
  • 280g weiche Butter
  • 4 Eier
  • 3 EL Milch

Ofen auf 170°C Umluft vorheizen, 2 Muffinbleche einfetten oder mit Papierförmchen vorbereiten.

Butter weich rühren, Zucker dazu rühren, Eier einzeln dazugeben, cremig schlagen. Ovomaltine, Kakao, Mehl, Natron und Salz in die Schüssel geben, bisschen mischen und dann mit der Milch ordentlich verrühren.

In die Muffinförmchen geben und bei 170°C ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Topping:

  • 150g weiche Butter
  • 1/2 TL Ovomaltine
  • 4 TL Milch
  • 330g Staubzucker
  • 50g Maltesers
  • Maltesers für die Deko

Die Butter ein paar Minuten cremig aufschlagen bis sie ganz hell und fluffig ist. Währenddessen die Ovomaltine in der Milch etwas auflösen.

Den Staubzucker sieben und in zwei Portionen zur Butter geben gut verrühren. Ovomaltinemilch dazugeben und nochmal 3-5 Minuten aufschlagen.

Maltesers zerbröseln (so fein man mag) und in die Buttercreme unterrühren.

Auf die kalten Cupcakes dressieren (Vorsicht, die Creme ist bröselig wegen den Maltesers-Stückerl) oder mit einer kleinen Palette oder Messer aufstreichen. Mit Maltesers verzieren. Genießen!

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Wenn ich die wieder mache, probier ich eine Creme mit Pudding oder Mascarpone. Buttercreme ist wohl nicht soooo meins. Aber die anderen (vor allem die Kids) waren sehr zufrieden! 😉 Und die Maltesers-Brösel in der Creme sind super gut!

Bananenbrot Muffins

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Ewig will ich schon Bananenbrot probieren. Alle reden (oder bloggen) davon, und ich hatte keine Ahnung, wie das schmeckt. Aber eine Zuckerbombe wollte ich auch nicht… und dann hab ich das Rezept bei Sallys Baking Addiction entdeckt. Oh, und 3 braune Bananen waren auch zuhause. 🙂

Also, man braucht eigentlich nur Schneebesen und Kochlöffel. Und vielleicht eine Schüssel  ;-).

Zutaten:

  • 90g ungesüßtes Apfelmus
  • 70g Honig
  • 50g brauner Zucker
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 60 ml Milch
  • 2 Eier
  • 3 mittelgroße ganz reife Bananen
  • 215g Weizenvollkorn-Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Salz
  • ca. 60g gehackte Walnüsse

Zubereitung:

Ofen auf 180°C vorheizen, 14 Muffinformen vorbereiten.

Apfelmus, Honig, braunen Zucker, Vanille und Milch zusammenmischen. Eier und zergatschte Bananen dazu mischen. Mehl, Natron, Zimt und Salz kurz untermischen. Nüsse dazugeben.

In die Förmchen geben und 16-18 Minuten bei 180°C backen.

 

Schmeckt bananig, saftig, nussig und nicht zu süß. Und sie haben sich prima aus meinen Silikonförmchen lösen lassen! Die Papierförmchen mag ich gar nicht so gerne, wenn ich weiß, dass sie vielleicht 2-3 Tage stehen bleiben (waren am 3. Tag noch genauso gut übrigens). Mit mehr Nüssen, wären die sogar ein ganz gutes süßes Frühstück!

Beeren Muffins

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Gehen superschnell und schmecken lecker. Und sind sehr saftig! Und gehen superhoch auf!

Zutaten:

  • 375g Mehl
  • 4 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zimt
  • 2 Eier
  • 150g Zucker
  • 50g brauner Zucker
  • 240ml Milch
  • 120ml Öl
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 215g Beeren
  • eventuell ein paar Schokochips für oben drauf

Damit die Muffins schön hoch aufgehen, hab ich sie am Anfang mit höherer Temperatur gebacken und etwas mehr Backpulver in den Teig gegeben.

Ofen auf 210°C vorheizen, 15 Muffinförmchen vorbereiten. Ist für eine 12-Form etwas zu viel Teig.

Eier und Zucker schaumig rühren. Milch, Öl und Vanille unterrühren. Mehl, Backpulver, Salz und Zimt unterrühren bis alles vermengt ist. Zum Schluss die Beeren unterheben. Bei Tiefkühl-Beeren doppelt vorsichtig sein, sonst wird der Teig blau oder rot. 😉

Muffinformen befüllen, ganz voll machen! Ihr könnt auch noch ein paar Schokostücken oben drauf streuen. In den Ofen schieben und 5 Minuten bei 210°C backen, dann auf 190°C zurückdrehen und nochmal 16 Minuten weiterbacken bis sie leicht braun werden.

Wenn ihr es etwas gesünder haben wollt, ersetzt eine Hälfte des Mehls durch Vollkornmehl, funktioniert tadellos!

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Zitronen Cupcakes

 

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Endlich komme ich dazu, die Zitronen Cupcakes zu posten, die ich schon im Jänner gebacken habe. Ich war im Tochter-Geburtstag- und Schiurlaub-Stress… 🙂

Ich hab ja schon die Meringues und das Lemon Curd gepostet und jetzt gibt’s die passenden Cupcakes dazu. Rezept ist von der Cupcake Jemma.

Zutaten Cupcakes:

  • 250g Mehl
  • 250g Zucker
  • 1/2 TL Natron
  • 270g Butter
  • 4 Eier
  • Schale von 4 Bio-Zitronen
  • 1 1/2 EL Zitronensaft
  • 1 1/2 EL Milch
  • Lemon Curd, ca. 150g

Ofen auf 175°C vorheizen, 2x 12 Muffinformen vorbereiten.

Butter mit Zucker schaumig rühren, Eier einzeln unterrühren. Mehl, Natron, Milch, Zitronenschale und Zitronensaft unterrühren bis alles gut vermengt ist.

In die Muffinformen füllen (werden ungefähr halbvoll), 20 Minuten backen. Wenn sie ausgekühlt sind, mit einem kleinen Löffel oder einem Kochlöffelstiel ein Loch oben rein machen und einen Klacks Lemon Curd reinfüllen.

Buttercreme:

  • 150g weiche Butter
  • 335g Staubzucker
  • 2 EL Zitronensaft
  • 5 Meringues

Die Butter ein paar Minuten cremig schlagen bis sie ganz hell und fluffig ist. Dann löffelweise den gesiebten Staubzucker zugeben und wieder kräftig schlagen. Zitronensaft dazu und wieder 3-5 Minuten weiter schlagen. Die Meringues in kleine Stücke brechen und in die Buttercreme reinbröseln, kurz unterheben.

Mit einem Löffel auf auf den Cupcakes verteilen und noch ein bisschen Lemon Curd darüber geben (am besten mit einem Spritzbeutel).

 

Schmecken super zitronig süß und die Buttercreme ist zwar nochmal sehr süß (deswegen hab ich nicht viel davon drauf getan), aber durch die Meringues-Stückchen ganz besonders! Ist halt ein bisschen mehr Arbeit, Lemon Curd und Meringues auch noch zu machen, aber das kann man ja auch ein paar Tage vorher erledigen.

Die süßen Eulen-Muffinförmchen sind übrigens vom dm, und ich bin ganz begeistert, weil sie nicht ganz durchweicht waren nach dem Backen. Bei den meisten Förmchen erkennt man das Muster dann gar nicht mehr.

 

Nougat Cupcakes

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Ein feiner Haselnusskuchen mit einem Hauch Kakao drinnen, und drauf eine leichte Nougat-Creme, die nicht zu süß und schön leicht schmeckt. Meine erste Buttercreme übrigens, tataaaa! 🙂

Kuchen:

  • 3 Eier
  • 150g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 150g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 1 1/2 TL Zimt
  • 2 TL Kakao
  • 3 TL Backpulver
  • 150g Mehl

Backrohr auf 150°C vorheizen und 12 Muffinförmchen vorbereiten.

Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, Eier einzeln unterrühren. Salz, Haselnüsse, Zimt, Kakao, Backpulver und Mehl hinzufügen und kurz verrühren.

Muffinförmchen zu 2/3 füllen und 35 Minuten backen.

Nougatcreme:

  • 1/2 l Milch
  • 4 frische Eidotter
  • 45g Speisestärke
  • 60g Zucker
  • 1 etwas gemahlene Vanille / Vanilleschote

Daraus wir zuerst ein leckerer Vanillepudding gemacht. Die Dotter, etwas Milch und die Speisestärke gut verrühren. Die restliche Milch mit dem Zucker und der Vanille zum Kochen bringen. Die Speisestärkemischung einrühren und fest umrühren, kurz aufkochen lassen und weg vom Herd. Erkalten lassen, zwischendurch umrühren oder eine Folie drauf geben, damit sich keine Haut bildet. Ich hab den Pudding am Abend zuvor gemacht.

  • 150g weiche Butter
  • 150g Nougat

Für die Creme wird jetzt die Butter schaumig geschlagen und dann der Pudding langsam eingerührt. Solange rühren, bis keine Klumpen mehr drinnen sind. Nougat inzwischen schmelzen und auskühlen lassen, zur Creme dazurühren. Wieder lange schlagen lassen. Und dann ordentlich im Kühlschrank abkühlen lassen, vielleicht zuerst in den Spritzbeutel füllen und den in den Kühlschrank legen.

Auf die ausgekühlten Muffins spritzen, verzieren, fertig!

 

Maroni-Schoko Cupcakes

Ich wollte gerne was mit Maroni backen. Aber was? Kuchen, Creme, Eis, Torte… es gibt soooo viel!

Letztendlich hab ich mich für Cupcakes entschieden. Schokokuchen und Maronicreme. 🙂

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Küchlein:

  • 120g weiche Butter
  • 135g Zucker
  • 2 Eier
  • 85g dunkle Schokolade, geschmolzen
  • 100g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • etwas Salz
  • 80ml Buttermilch

Backrohr auf 180°C vorheizen, 12 Muffinformen vorbereiten.

Butter mit Zucker schaumig rühren, Eier langsam dazugeben und ordentlich cremig rühren. Abgekühlte Schokolade dazugeben. Mehl mit Backpulver, Natron und Salz dazurühren, Buttermilch dazu. Nur kurz rühren bis alles gut vermengt ist.

In die Formen füllen und 22-25 Minuten backen.

Creme:

Die Creme besteht aus einem sehr festen Vanillepudding und Maronipüree. Ziemlich die standfesteste Creme, die ich je gemacht hab. Aber auch ziemlich sättigend. Also sollte man ein Mittelding finden zwischen tolles-großes-Topping-spritzen, weil es so schön hält, und etwas weniger, damit man mehr Cupcakes essen kann. 😉

Zuerst wird ein Pudding gekocht:

  • 200ml Schlagobers
  • 100ml Milch
  • 50g Zucker
  • 30g Speisestärke
  • Vanille (Vanillezucker oder Extrakt)
  • 1 Eidotter

Etwas Milch beiseite stellen. Schlagobers, Milch, Zucker und Vanille aufkochen. In der übrigen Milch die Speisestärke auflösen und ganz glatt verrühren. Eidotter auch da rein rühren. Nun die Mischung mit der Speisestärke und dem Dotter in die kochende Vanillemilch geben und schnell und gut verrühren, noch einmal aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Rühren. Und ordentlich abkühlen lassen.

  • 300g gekochte Maroni
  • 2 EL Milch oder Rum
  • 50g Butter
  • 160g vom Pudding
  • 1 EL Ahornsirup

Die Maroni pürieren oder mit der Gabel zerquetschen, die Milch und den Ahornsirup dazugeben, sonst ist es fast zu fest zum pürieren. Den Pudding schon mal zermixen und die weiche Butter dazumixen, dass alles schön glatt wird. Dann alles kurz zusammenrühren und eventuell nochmal kühl stellen.

Die Menge von der Creme reicht für 8 hohe (also reichlich verzierte) Cupcakes. Wenn man weniger Creme pro Cupcake verwendet, sollte es für alle 12 reichen.

Apfel-Karotten Muffins

…oder der Versuch einer leckeren und gesunden Schuljause.

Hat aber leider nicht ganz geklappt. Den ersten Muffin haben sie noch mit großem Appetit verdrückt und dann wars aus. Ich fand ihn ganz gut eigentlich, vor allem, weil wirklich nichts Ungesundes drin ist! Und als süßes Frühstück oder als Jause ist sowas doch ideal! Und low Carb ist er außerdem. War den Kindern aber wurscht…

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Zutaten:

  • 130g Dinkel-Vollkornmehl
  • 110g geriebene Mandeln
  • 3 EL Honig
  • 1 EL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 2 Eier
  • 45g geschmolzene Butter
  • 180g Joghurt
  • 100g Apfelmus
  • 2 kleine Äpfel, gerieben
  • 2 Karotten, gerieben (Karotten und Äpfel waren ca. 210g zusammen)
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Vanilleextrakt

Zubereitung:

Backrohr auf 190°C vorheizen, 12 Muffinförmchen vorbereiten.

Eigentlich habe ich alles in eine Schüssel geworfen und kurz zusammengemixt. Und fertig! 🙂

In die Förmchen füllen und 26-28 Minuten bei 190°C backen, fertig! Ach ja, ich hab die Muffins vor dem Backen mit ein paar Haferflocken bestreut, wegen der Optik.

Wer´s doch eher süßer mag, darf noch einen vierten Löffel Honig in den Teig geben. 😉