Liebster Blog!

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Jaaaa! Die liebe Sabrina von Ein H(a)eppchen Glück hat mich für den liebsten Blog nominiert. Und jetzt hab ich auch den Sinn dieser Nominierungen endlich verstanden 😉

Dankeschön! Find ich ganz lieb von dir!

Wie funktioniert der LIEBSTER Award denn?

1. Verlinkt die Person, die Euch nominiert hat;

2. Beantworte die 11 Fragen, die die Person Euch gestellt hat;

3. Sucht Euch 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiert sie;

4. Überlegt Euch selbst 11 Fragen für Eure 11 Nominierten.

 

Sabrina hat mir diese Fragen gestellt:

1. Was hat dich dazu bewogen, mit dem Bloggen anzufangen?

Ähm… eigentlich die Food Fotos und dass ich seit meinen Kindern nicht mehr fotografiert hab und dass mir mein Mann seine kleine Kamera überlassen hat. Und natürlich ein Cake Pop Kurs. Und gebacken hab ich schon immer gerne!

2. Ist das Bloggerdasein so, wie du es dir vorgestellt hast?

Vorgestellt hab ich mir nicht viel, bin recht blauäugig in das ganze reingegangen ;-). Ich hab festgestellt, dass es ziemlich zeitintensiv sein kann, wenn man viele Leser haben will und von Geld damit verdienen ganz zu schweigen. Mir reichts aber, wenn ein paar Leute meine Sachen lesen und ihnen die Fotos gefallen! Und ich neue Ideen aus anderen Blogs bekomm. Bisschen backen, bisschen fotografieren, bisschen mit WordPress rumärgern und neues über Bloggestaltung lernen.

3. Wieviel Zeit investierst du in deine Beiträge im Durchschnitt?

Einmal die Woche eine Stunde? Oder so?

4. Texten, Fotografieren, Blogdesign: Eher learning by doing oder professionell erlernt?

Learning by Doing. Früher mal ein Fotografie Kurs und ganz früher ein Photoshop Kurs….

5. Ist dein Blog auch bei Facebook vertreten?

Ja! Seit neuestem! Weiß noch  nicht, ob das nötig war oder nicht ;-).

6. Bietest du deine Blogbeiträge auch auf Englisch/weiteren Fremdsprachen an?

Nö.

7. Hast du Blogger in deinem direkten Umfeld, mit denen du dich austauschen kannst?

Noch nicht…

8. Was hat dich als letztes so richtig begeistert?

Äh… Bin grad dabei meine Kochrezepte zu ordnen und in einen Ordner alle neu reinzuschreiben. Das ist grad meine Bastelarbeit.

9. Was würdest du gerne noch lernen? Ich z.B. würde unheimlich gern noch richtig nähen lernen…

Nähen würd ich auch gerne. Und basteln. Und backen. Und Mehr Fotos machen. Aber dafür ist keine Zeit neben Kindern und Hund 🙂

10. Was sind deine Pläne für 2014, das Bloggen einmal ausgeklammert?

Nichts besonderes… Alles unter einen Hut bringen, was ich machen mag. Am Sport dran bleiben…

11. So, jetzt reichts, stimmt’s? ;)

Stimmt.

 

So, wem reiche ich diesen Award weiter…. so viele Blogs kenn ich noch nicht, mal schaun:

Meine nominierten Blogs sind:

Die Gesundheitsexperten

Eat and Feast

Malu’s Köstlichkeiten

Zuckerliebtstephi

sonjasschaetze

Die Küchenzuckerschnecke

Kathls Backstum

Schokohimmel

Sweet Pie

Lila Lisa

Ofenlieblinge

 

Und jetzt kommen noch 11 Fragen für meine Nominierten:

  1. Wie seid ihr aufs Bloggen gekommen?
  2. Möchtet ihr einmal euer Backen/Hobby zum Beruf machen?
  3. Wieviel Zeit investiert ihr in euren Blog?
  4. Würdet ihr gerne mehr Zeit reinstecken? 😉
  5. Was ist euer Lieblingskuchen?
  6. Wieviel Wert legt ihr aufs Äußere eurer Backwerke? Also lieber Geschmack oder Aussehen?
  7. Eure liebste Speise?
  8. Habt ihr Familie? Haustiere?
  9. Geht ihr oft mit Freunden Kuchen essen? In eine Konditorei oder ein Kaffee?
  10. Wie oft backt ihr für euch selber?
  11. Macht ihr viel Sport? (Ich weiß schon, wer ganz viel Sport macht ;-))

Wenn ihr Zeit und Lust habt, macht mit, ihr lernt viele neue Blogs kennen!

Liebe Grüße!

Babsi

Herzi-Cake Pops

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„Oooooch, sind die lieb!“ hat meine Tochter verkündet, wie sie alle im Kühlschrank entdeckt hat. 🙂

Und damit sie auch besonders gut schmecken, ist das heute ein ganz feiner Teig. Orange-Mohn (echter Graumohn aus dem Waldviertel, frisch gequetscht! Mohn mahlt man nicht, man quetscht ihn nämlich.). Frisch, saftig und einfach lecker.

Teig:

  • 140g Zucker
  • 113g Butter
  • 2 Eier
  • 1 EL Vanilleextrakt
  • 240g Mehl
  • knapp 2 TL Backpulver
  • 118ml frisch gepresster Orangensaft
  • 3 EL Mohn
  • Schale von einer Orange

Backrohr auf 175°C vorheizen.

Zucker und Butter schaumig rühren, Eier, Vanille, Orangensaft und Orangenschale dazurühren. Mehl, Backpulver und Mohn unterheben.

30-35 Minuten backen.

Frosting:

  • 100g Frischkäse
  • 150g Zucker
  • 1 EL Vanilleextrakt
  • 1 Schale von einer Orange (hat mir  so besser geschmeckt)

Herzis formen, eintauchen, bestreuseln, vernaschen. Nur zum Valentinstag oder einfach jederzeit. Ich bin für Letzteres 😉

Oh, und das hinter den Herzis sind mein Mann und ich 🙂 Herzig, nicht?

 

Hm. Wenn ich so drüber nachdenkt, hab ich das Backpulver vergessen…. *grins* hat wohl trotzdem funktioniert.

Red Velvet, äh Drachenblut Cookies

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Heute war ich in der Schule und hab in der Klasse meines Sohnes „Der kleine Drache Kokosnuss und das Vampirabenteuer“ vorgelesen. Da gehts um ein bestimmtes Drachenblut, das der Papa vom kleinen Vampir Bissbert gegen seine Nachtblindheit braucht. 😉 Sehr süß, die Geschichte. Und Gummibärchen mitbringen ist fad, also gabs Drachenblutkekse. Mit Schokostückchen. Die haben sogar der Frau Lehrerin geschmeckt. 🙂 Und den Kindern natürlich auch! Weil sie so schön saftig innen sind, so schokoladig, so vanillig und außen so schön knacken beim Reinbeißen. (Blöd, dass sie schon weg sind…)

Rezept:

  • 200g Mehl
  • 32g Kakao
  • 1 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 115g Butter
  • 150g brauner Zucker
  • 50g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 EL Milch
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 170g Schokotropfen
  • rote Lebensmittelfarbe

Butter cremig rühren, Zucker dazurühren. Dann Ei, Milch und Vanille dazugeben. Und die Farbe. Also das Drachenblut. Dann kommen die trockenen Zutaten dazu (Mehl, Kakao, Natron, Salz), nur kurz vermengen, Schokotropfen unterheben. Eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt stellen, der Teig zerfließt dann weniger beim Backen.

Backrohr auf 175°C vorheizen. Kekse mit einem kleinen Eisportionierer oder 2 Teelöffeln aufs Backblech geben, aber schön Abstand halten! 10-12 Minuten backen. Sollen noch ganz weich sein, wenn sie aus dem Rohr kommen! Am Backblech noch 10 Minuten auskühlen lassen, bis sie fest genug für den Transport aufs Kuchengitter sind. Eins warm naschen und den Rest auskühlen lassen.

Kürbis-Muffins

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Wieder ein Kürbis in meiner Gemüsekiste, und keiner in meiner Familie wollte Kürbissuppe… obwohl ich sie wirklich gut mach und sie sehr lecker schmeckt! Na gut hab ich gesagt, dann eben Muffins. Wurde besser aufgenommen :-). Und waren auch beim Nachmittagskaffee ratzeputz weg, in Rekordzeit. Scheinen nicht nach Gemüse geschmeckt zu haben ;-). Waren aber echt lecker, nicht zu süß, sehr saftig und genau richtig schokoladig!

Zutaten:

  • 220g Mehl
  • je 1 TL Natron und Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 TL Zimt
  • 100g brauner Zucker
  • 2 große Eier (ich hab 3 kleine genommen)
  • 220g Kürbispüree
  • 120ml Öl
  • 80ml Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1/2 Cup Schokotropfen

Backrohr auf 175°C vorheizen, Muffinblech (12 Muffins) mit Papierförmchen bestücken.

Mehl, Natron, Backpulver und Gewürze vermischen. Eier mit Zucker schaumig schlagen, Kürbis, Öl, Milch und Vanille kurz unterrühren. Mehlmischung unterheben und Schokotropfen dazugeben.

In die Muffinformen füllen (vielleicht noch ein paar Schokotropfen oben drauf geben) und ca. 22 Minuten backen.